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Ich entwickle digitale Tools, die Kunden anziehen und sie zum Wiederkommen bewegen. Vom ersten Gespräch bis zum Support nach dem Launch – jedes Projekt ist auf Leistung ausgelegt.

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Was Kostet eine Website Wirklich in 2026? Vollständiger Preisleitfaden

Was kostet eine Website in 2026 wirklich? Von 450€ bis über 100.000€ – als Webentwickler erkläre ich transparent alle Preisfaktoren, versteckte Kosten und worauf Sie bei Angeboten achten müssen.

13.2.2026By Mohamed Sahbi

Eine Website kostet 2026 zwischen 450€ und 100.000€+. Diese Preisspanne klingt enorm – und genau das ist das Problem. Als Webentwickler bekomme ich täglich Anfragen mit der gleichen Frage: «Was kostet mich eine Website?» Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. Aber in diesem Leitfaden gebe ich Ihnen konkrete Zahlen, damit Sie Angebote realistisch einschätzen und die richtige Investition für Ihr Projekt treffen können.

Ich bin Mohamed Sahbi, Gründer von WebCraftDev, und habe in den letzten Jahren Websites für Unternehmen im gesamten DACH-Raum entwickelt – von einfachen Visitenkarten bis hin zu komplexen E-Commerce-Plattformen. In diesem Artikel lege ich alle Karten auf den Tisch: Was kostet eine Website wirklich, welche versteckten Kosten lauern, und wie Sie als Auftraggeber Angebote richtig bewerten, wie in der Freelancer-Honorare auf freelancermap beschrieben.

Empfohlene Lekture: Kontakt aufnehmen.

Lesen Sie unseren vollstandigen Leitfaden: warum eine professionelle Website unverzichtbar ist. Entdecken Sie unsere unsere Preise.

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Preiskalkulator fuer die Website-Erstellung

Website-Preise nach Typ: Konkrete Zahlen für 2026

Bevor wir in die Details gehen, hier die wichtigste Übersicht. Die folgenden Preise basieren auf dem aktuellen Markt im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) und gelten für professionelle Umsetzungen durch Freelancer oder Agenturen.

1. Digitale Visitenkarte (One-Pager): 450€ – 2.000€

Die einfachste Form einer professionellen Website. Eine bis fünf Seiten, ansprechendes Design, Kontaktformular und die wichtigsten Informationen zu Ihrem Unternehmen. Ideal für Freiberufler, kleine Handwerksbetriebe oder Gründer, die eine Online-Präsenz als digitale Visitenkarte benötigen.

Was Sie dafür bekommen: Responsives Design, Kontaktformular, Google Maps Integration, grundlegende SEO-Einrichtung, Impressum und Datenschutzseite. Bei Templates am unteren Ende der Preisspanne, bei individuellem Design eher bei 1.500€ bis 2.000€.

2. Erweiterte Unternehmenswebsite: 2.000€ – 5.000€

Die klassische Unternehmenswebsite mit 5 bis 15 Seiten. Hier bekommen Sie ein individuelles Design, ein Content-Management-System (CMS) zur eigenen Inhaltspflege, einen Blog-Bereich, mehrsprachige Inhalte und erweiterte Funktionen wie Newsletter-Integration oder Terminbuchung.

Für die meisten KMUs im DACH-Raum ist dies der Sweet Spot. Sie erhalten eine professionelle Website, die aktiv Kunden gewinnt, ohne das Budget zu sprengen. Ein CMS wie WordPress oder Sanity ermöglicht Ihnen die eigenständige Pflege der Inhalte, was langfristig Kosten spart.

3. E-Commerce / Online-Shop: 3.000€ – 15.000€

Ein Online-Shop bringt deutlich mehr Komplexität mit sich: Produktverwaltung, Warenkorb, Bezahlsysteme (Stripe, PayPal, Klarna), Versandlogik, Kundenverwaltung und gesetzliche Anforderungen wie die Widerrufsbelehrung. Die Preisspanne ergibt sich vor allem aus der Anzahl der Produkte und der gewünschten Individualisierung.

Ein WooCommerce-Shop mit 20 Produkten liegt bei etwa 3.000€ bis 5.000€. Ein individueller Shopify-Shop mit erweiterten Funktionen bei 5.000€ bis 10.000€. Maßgeschneiderte E-Commerce-Lösungen mit eigener Logik, API-Anbindungen und komplexer Produktkonfiguration beginnen bei 10.000€ und gehen schnell darüber hinaus.

4. Web-Applikation: 10.000€ – 50.000€+

Sobald Ihre Website mehr als «Informationen darstellen» können muss – etwa ein Kundenportal, ein Buchungssystem, ein Dashboard oder eine SaaS-Plattform – sprechen wir von einer Web-Applikation. Hier wird individuell programmiert, es gibt Benutzerrollen, Datenbanken, APIs und oft auch eine App-Anbindung.

Die Kosten sind hier nach oben offen. Ein einfaches Buchungssystem oder Kundenportal beginnt bei etwa 10.000€. Komplexe Plattformen mit Echtzeit-Funktionen, Drittanbieter-Integrationen und skalierbarer Infrastruktur liegen bei 30.000€ bis 50.000€ und darüber. Bei solchen Projekten empfehle ich immer eine agile Vorgehensweise mit klaren Meilensteinen.

5. Unternehmenswebsite (Enterprise): 5.000€ – 30.000€

Größere Unternehmen haben andere Anforderungen: CI-konformes Design, umfangreiche Seitenstrukturen mit 30 bis 100+ Seiten, mehrere Sprachen, Anbindung an CRM- und ERP-Systeme, Karriereseiten, Investor Relations und oft auch strenge Sicherheits- und Performance-Anforderungen. Hier liegen die Kosten typischerweise zwischen 5.000€ und 30.000€, abhängig von Umfang und Komplexität der Integrationen.

Freelancer vs. Agentur vs. DIY: Wer soll Ihre Website bauen?

Die Wahl des richtigen Partners beeinflusst nicht nur den Preis, sondern auch die Qualität, die Kommunikation und die langfristige Betreuung Ihrer Website. Hier ein ehrlicher Vergleich der drei gängigsten Optionen.

DIY-Baukasten (Wix, Squarespace, Jimdo): 0€ – 50€/Monat

Vorteile: Niedrige Einstiegskosten, schneller Start, keine Programmierkenntnisse nötig. Nachteile: Eingeschränktes Design, begrenzte Funktionen, schlechtere SEO-Performance, Abhängigkeit vom Anbieter und oft unprofessioneller Gesamteindruck. Für Unternehmen, die über die Website Kunden gewinnen wollen, nur bedingt empfehlenswert.

Freelancer: 450€ – 15.000€

Vorteile: Persönlicher Ansprechpartner, oft günstiger als Agenturen, flexible und schnelle Kommunikation, häufig spezialisiert auf bestimmte Technologien. Nachteile: Einzelperson-Risiko (Ausfall, Verfügbarkeit), möglicherweise eingeschränktes Leistungsspektrum. Ein guter Freelancer mit Erfahrung liefert oft bessere Ergebnisse als eine mittelmäßige Agentur – achten Sie auf Referenzen und Portfolio.

Agentur: 3.000€ – 100.000€+

Vorteile: Breites Leistungsspektrum (Design, Entwicklung, Text, SEO aus einer Hand), strukturierte Projektabläufe, Team-Redundanz bei Ausfällen. Nachteile: Deutlich höhere Preise (Overhead, Bürokosten, mehrere Mitarbeiter), oft längere Kommunikationswege und manchmal weniger Flexibilität bei Änderungen. Nicht jede teure Agentur liefert automatisch bessere Ergebnisse.

Versteckte Kosten: Was im Angebot oft fehlt

Das günstigste Angebot ist nicht immer das günstigste Angebot. Viele Auftraggeber erleben nach dem Launch eine unangenehme Überraschung, weil im ursprünglichen Preis wesentliche Posten fehlten. Folgende Kosten sollten Sie unbedingt einplanen:

Hosting: 5€ bis 50€ pro Monat, je nach Anforderungen. Shared Hosting reicht für kleine Websites, für performante Seiten empfehle ich Cloud-Hosting (z.B. Vercel, Hetzner Cloud). Rechnen Sie mit 60€ bis 600€ pro Jahr.

Domain: 10€ bis 50€ pro Jahr für eine .de oder .com Domain. Premium-Domains können mehrere Hundert Euro kosten. Achten Sie darauf, dass die Domain auf Ihren Namen registriert ist – nicht auf den des Entwicklers.

SSL-Zertifikat: In 2026 ein Muss, nicht optional. Glücklicherweise bieten die meisten Hosting-Anbieter kostenlose SSL-Zertifikate über Let's Encrypt. Wenn Ihr Anbieter dafür extra Geld verlangt, ist das ein Warnsignal.

Wartung und Updates: Oft der größte versteckte Kostenpunkt. WordPress-Websites benötigen regelmäßige Plugin-Updates, Sicherheits-Patches und PHP-Updates. Planen Sie 50€ bis 200€ pro Monat für professionelle Wartung ein – oder investieren Sie in ein modernes Framework wie Next.js, das deutlich weniger Wartung benötigt.

Inhalte (Texte und Bilder): Professionelle Texterstellung kostet 50€ bis 150€ pro Seite. Professionelle Fotografie für Ihr Unternehmen liegt bei 500€ bis 2.000€ für einen halben Tag. Stock-Fotos sind günstiger (ab 5€ pro Bild), wirken aber weniger authentisch. Unterschätzen Sie den Aufwand für guten Content nicht – er ist der wichtigste Erfolgsfaktor Ihrer Website.

Budgetplanung fuer ein Webentwicklungsprojekt

Laufende SEO-Optimierung: Eine Website ohne SEO ist wie ein Geschäft ohne Schild. Grundlegende technische SEO sollte in jedem Website-Preis enthalten sein. Für laufende SEO-Betreuung (Content-Strategie, Linkaufbau, monatliche Optimierung) sollten Sie 300€ bis 1.500€ pro Monat einplanen. Das ist eine Investition, kein Kostenpunkt – denn SEO bringt messbar mehr Kunden.

Was treibt den Website-Preis in die Höhe?

Wenn Sie verstehen, welche Faktoren den Preis beeinflussen, können Sie gezielt Prioritäten setzen und Ihr Budget optimal nutzen. Hier sind die wichtigsten Preistreiber:

Individuelles Design vs. Template: Ein Template kostet 0€ bis 100€ und lässt sich schnell anpassen. Ein individuelles Design (UX-Research, Wireframes, Mockups, Design-Iterationen) kann allein 2.000€ bis 8.000€ kosten. Für viele KMUs ist ein gutes Template mit individuellen Anpassungen der beste Kompromiss.

Anzahl der Seiten: Jede zusätzliche Seite bedeutet Design, Entwicklung und Content. Rechnen Sie mit 100€ bis 500€ pro Seite bei individueller Erstellung. Eine 5-Seiten-Website ist logischerweise günstiger als eine mit 50 Unterseiten.

Funktionsumfang: Ein einfaches Kontaktformular kostet wenige Hundert Euro. Ein Online-Buchungssystem, ein Mitgliederbereich oder eine Anbindung an Ihr CRM-System kann schnell 2.000€ bis 10.000€ zusätzlich kosten. Definieren Sie genau, welche Funktionen Sie zum Launch brauchen und welche später ergänzt werden können.

Responsive Design: In 2026 ist Responsive Design kein Extra, sondern Standard. Über 70% der Websitebesuche im DACH-Raum erfolgen über Smartphones. Trotzdem berechnen manche Anbieter die mobile Optimierung separat. Achten Sie darauf, dass Responsive Design immer im Grundpreis enthalten ist.

SEO-Optimierung: Technische SEO (schnelle Ladezeiten, sauberer Code, Mobile-First, Meta-Tags) sollte in jedem professionellen Website-Preis enthalten sein. Wenn ein Entwickler SEO als teures Zusatzpaket verkauft, ist das ein Warnsignal. Die inhaltliche SEO (Keyword-Recherche, Content-Erstellung, Linkaufbau) ist allerdings ein separater Aufwand.

CMS-Integration: Ein Content-Management-System ermöglicht Ihnen die eigenständige Pflege Ihrer Inhalte. WordPress ist weit verbreitet, moderne Alternativen wie Sanity CMS oder Strapi bieten mehr Flexibilität bei Headless-Architekturen. Die CMS-Einrichtung und Schulung kosten typischerweise 500€ bis 2.000€ zusätzlich.

Website-Angebote richtig bewerten

Sie haben drei Angebote vor sich liegen: 800€, 3.500€ und 12.000€. Wie entscheiden Sie? Hier meine Empfehlung als Entwickler, der auf der anderen Seite des Tisches sitzt:

Vergleichen Sie Äpfel mit Äpfeln. Prüfen Sie genau, was im jeweiligen Angebot enthalten ist. Das 800€-Angebot enthält möglicherweise kein CMS, keine SEO und nur ein Template. Das 3.500€-Angebot umfasst vielleicht individuelles Design, CMS-Einrichtung und grundlegende SEO. Erstellen Sie eine Vergleichstabelle mit allen Leistungen.

Fragen Sie nach dem Stundensatz. Im DACH-Raum liegen professionelle Webentwickler bei 80€ bis 150€ pro Stunde. Wenn ein Anbieter für eine anspruchsvolle Website nur 500€ verlangt, bedeutet das entweder wenige Stunden Arbeit (und entsprechend geringe Qualität) oder einen Stundensatz, der auf mangelnde Erfahrung hindeutet.

Prüfen Sie das Portfolio. Sehen Sie sich Referenzprojekte an, die in Umfang und Branche Ihrem Projekt ähneln. Testen Sie diese Websites auf Mobilgeräten und prüfen Sie die Ladezeit mit Google PageSpeed Insights. Das sagt mehr aus als jedes Verkaufsgespräch.

Klären Sie die Eigentumsrechte. Wem gehört die Website nach Fertigstellung? Wem gehört die Domain? Erhalten Sie den vollständigen Quellcode? Können Sie den Anbieter wechseln? Diese Fragen müssen vor Vertragsabschluss geklärt sein. Seriöse Anbieter haben damit kein Problem.

ROI-Denken: Eine Website ist eine Investition

Statt zu fragen «Was kostet mich eine Website?», sollten Sie fragen: «Was bringt mir eine Website?» Denn eine Website ist keine Ausgabe – sie ist eine Investition in Ihren geschäftlichen Erfolg.

Ein konkretes Beispiel: Ein Handwerksbetrieb investiert 3.500€ in eine professionelle Website mit SEO-Optimierung. Durch die bessere Sichtbarkeit bei Google gewinnt er monatlich drei zusätzliche Aufträge im Wert von je 500€. Das sind 1.500€ zusätzlicher Umsatz pro Monat – die Investition hat sich nach weniger als drei Monaten amortisiert.

Rechnen Sie den Customer Lifetime Value mit ein. Wenn ein Neukunde durchschnittlich 2.000€ pro Jahr Umsatz bringt und drei Jahre bleibt, ist jeder über die Website gewonnene Kunde 6.000€ wert. Plötzlich wirkt eine Investition von 5.000€ für eine professionelle Website sehr überschaubar.

Warnsignale bei Billigangeboten

Nicht jedes günstige Angebot ist schlecht, aber es gibt klare Warnsignale, bei denen Sie skeptisch werden sollten. Aus Erfahrung kann ich sagen: Die meisten Kunden, die zu mir kommen, um eine Website «reparieren» zu lassen, haben ursprünglich bei einem Billiganbieter gespart – und zahlen am Ende doppelt.

Hier die wichtigsten Warnsignale:

Kein Portfolio vorhanden: Wer keine Referenzen zeigen kann oder will, hat entweder keine Erfahrung oder nichts Vorzeigbares.

Festpreis ohne Anforderungsanalyse: Wenn jemand einen Preis nennt, ohne Ihre Anforderungen zu kennen, ist das unseriös. Jede seriöse Preiskalkulation basiert auf einem Briefing.

Unrealistische Zeitversprechen: «Ihre komplette Unternehmenswebsite in 3 Tagen» klingt verlockend, ist aber ein sicheres Zeichen für Template-Arbeit ohne individuelle Anpassung.

Domain-Lock-in: Der Anbieter registriert die Domain auf seinen eigenen Namen. Das gibt ihm die Kontrolle über Ihre Online-Identität – ein absolutes No-Go.

Kein Vertrag oder unklare AGB: Professionelle Webentwicklung basiert auf klaren vertraglichen Vereinbarungen. Wer ohne Vertrag arbeitet, bietet Ihnen keinen Schutz.

Hohe monatliche Folgekosten: Manche Anbieter locken mit niedrigen Einmalpreisen, binden Sie aber an teure monatliche Hosting- und Wartungsverträge von 100€ bis 300€, die über die Laufzeit teurer werden als eine seriöse Einmalinvestition.

Kein Quellcode-Zugang: Sie sollten jederzeit Zugang zum vollständigen Quellcode Ihrer Website haben. Wenn ein Anbieter den Code nicht herausgibt, machen Sie sich abhängig.

Unser Preisansatz bei WebCraftDev

Bei WebCraftDev verfolge ich einen transparenten Preisansatz. Jedes Projekt beginnt mit einem kostenlosen Erstgespräch, in dem wir Ihre Anforderungen, Ziele und Ihr Budget besprechen. Darauf basierend erhalten Sie ein detailliertes Angebot mit klarer Aufschlüsselung aller Leistungen und Kosten.

Mein Fokus liegt auf modernen Webtechnologien wie Next.js, React und Tailwind CSS. Diese Technologien bieten entscheidende Vorteile gegenüber klassischen WordPress-Seiten: bessere Performance, höhere Sicherheit und deutlich geringere Wartungskosten. Gleichzeitig setze ich auf Headless CMS-Lösungen wie Sanity, die Ihnen maximale Flexibilität bei der Inhaltspflege bieten.

Was bei mir immer im Preis enthalten ist:

Responsives Design für alle Bildschirmgrößen

Technische SEO-Optimierung (Core Web Vitals, Meta-Tags, Sitemap)

DSGVO-konformes Cookie-Banner und Datenschutzseite

SSL-Zertifikat und sichere Hosting-Einrichtung

CMS-Einrichtung und Einweisung in die Inhaltspflege

Vollständiger Quellcode-Zugang und Eigentumsrechte für Sie

30 Tage Support nach Launch inklusive

Transparenz ist mir wichtig: Sie wissen vor Projektstart genau, was Sie bekommen und was es kostet. Keine versteckten Gebühren, keine Überraschungen nach dem Launch.

Fazit: So finden Sie den richtigen Preis für Ihre Website

Die Frage «Was kostet eine Website?» lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Aber mit den Informationen aus diesem Leitfaden können Sie Angebote realistisch einschätzen und die richtige Entscheidung für Ihr Unternehmen treffen.

Hier die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst:

Definieren Sie Ihre Anforderungen klar – je genauer Ihr Briefing, desto genauer das Angebot und desto weniger Überraschungen.

Denken Sie in Gesamtkosten – der Erstellungspreis ist nur ein Teil. Hosting, Wartung, Inhalte und SEO gehören zum Gesamtbudget.

Vergleichen Sie Leistungen, nicht nur Preise – das günstigste Angebot ist selten das beste. Erstellen Sie eine Vergleichstabelle.

Sehen Sie Ihre Website als Investition – eine professionelle Website generiert Kunden und Umsatz. Berechnen Sie den ROI.

Achten Sie auf Warnsignale – kein Portfolio, kein Vertrag, Domain-Lock-in und unrealistische Versprechen sind klare Warnsignale.

Eine gute Website ist die Grundlage Ihres digitalen Erfolgs. Sie arbeitet 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche für Ihr Unternehmen – und ist damit eine der besten Investitionen, die Sie als Unternehmer tätigen können.

Sie möchten wissen, was Ihre Website konkret kosten würde? Ich biete ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch an, in dem wir Ihre Anforderungen besprechen und eine realistische Preisschätzung erarbeiten. Kontaktieren Sie mich gerne – ich freue mich auf Ihr Projekt.

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